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Vorlage:Infobox Berg/Wartung/BILD1
Der `!Similaun`! () ist ein laut `F33f`_`[ÖK50`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Österreichische_Karte]`_`f 3599 m ü. A.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] (nach `F33f`_`[TIRIS`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=TIRIS]`_`f und Südtiroler Geobrowser`:cite-ref-0-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-0-2]`_`f] 3597 m ü. A., nach der `F33f`_`[Alpenvereinskarte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alpenvereinskarte]`_`f 3606 m) hoher, ehemals eisüberzogener `F33f`_`[Berg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berg]`_`f des `F33f`_`[Schnalskamms`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schnalskamm]`_`f in den `F33f`_`[Ötztaler Alpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ötztaler_Alpen]`_`f an der Grenze zwischen dem `F33f`_`[österreichischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Österreich]`_`f Bundesland `F33f`_`[Tirol`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tirol_(Bundesland)]`_`f und der `F33f`_`[italienischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Italien]`_`f Provinz `F33f`_`[Südtirol`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Südtirol]`_`f. Die touristische `F33f`_`[Erstbesteigung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erstbesteigung]`_`f des Similauns erfolgte im Jahr 1834 durch den Geistlichen Theodor Kaserer, `F33f`_`[geführt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bergführer]`_`f von Josef Raffeiner, von `F33f`_`[Unser Frau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unser_Frau]`_`f im `F33f`_`[Schnalstal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schnalstal]`_`f aus.
>>Contents
• `F0af`_`[Lage und Umgebung`#lage-und-umgebung]`_`f
• `F0af`_`[Geologie`#geologie]`_`f
• `F0af`_`[Stützpunkte und Wege`#st-tzpunkte-und-wege]`_`f
• `F0af`_`[Aussicht`#aussicht]`_`f
• `F0af`_`[Name`#name]`_`f
• `F0af`_`[Literatur und Karte`#literatur-und-karte]`_`f
• `F0af`_`[Abbildungen`#abbildungen]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
-─
>>Lage und Umgebung
Der Berg liegt etwa vier Kilometer `F33f`_`[Luftlinie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Luftlinie]`_`f nordöstlich von `F33f`_`[Vernagt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vernagt]`_`f im oberen Schnalstal und elf Kilometer südlich von `F33f`_`[Vent`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vent_(Gemeinde_Sölden)]`_`f, einem Ortsteil der Gemeinde `F33f`_`[Sölden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sölden]`_`f im `F33f`_`[Ötztal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ötztal]`_`f. Der Berg erhebt sich `F33f`_`[dominant`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dominanz_(Geographie)]`_`f über die umliegenden `F33f`_`[Gletscher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gletscher]`_`f. Nordwestlich des Gipfelaufbaus erstreckt sich der `F33f`_`[Niederjochferner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederjochferner]`_`f, im Nordosten des Similauns liegt der südliche Zweig des `F33f`_`[Marzellferners`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Marzellferner]`_`f, im Osten und Süden der Grafferner. Nach Südwesten hin fällt der Berg steil in ein Schotterfeld mit dem Namen Similaungrube ab. Auf seinem Westgrat sitzt die Kuppe des Kleinen Similaun (3364 m). Benachbarte `F33f`_`[Gipfel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berggipfel]`_`f im Verlauf des Schnalskamms sind im Westen jenseits des `F33f`_`[Niederjochs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederjoch_(Schnalskamm)]`_`f (3012 m) und Tisenjochs (3188 m, Fundstelle der `F33f`_`[jungsteinzeitlichen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jungsteinzeit]`_`f `F33f`_`[Gletschermumie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gletschermumie]`_`f `F33f`_`[Ötzi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ötzi]`_`f) die `F33f`_`[Fineilspitze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fineilspitze]`_`f (3514 m) und im Nordosten, getrennt durch das Similaunjoch (3349 m), die `F33f`_`[Westliche Marzellspitze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Westliche_Marzellspitze]`_`f (3529 m). Die Südtiroler Anteile am Berg sind im `F33f`_`[Naturpark Texelgruppe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Naturpark_Texelgruppe]`_`f unter Schutz gestellt.
>>Geologie
Der Ötztaler Hauptkamm zwischen Similaun und `F33f`_`[Karlesspitze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karlesspitze]`_`f befindet sich in einer 12 Kilometer breiten Lücke zwischen der `F33f`_`[Vinschgauer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vinschgau]`_`f und Schneeberger `F33f`_`[Schieferzone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schiefer]`_`f. Die Hauptkammgipfel bestehen in diesem Bereich auf der Nordseite aus harten, weitgehend verwitterungsfesten `F33f`_`[Paragneisen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Paragneis]`_`f und aus Granit`F33f`_`[gneis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gneis]`_`f im Süden, wodurch die Gipfelregion des Similauns sehr steil aus der Umgebung herausragt.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]
>>Stützpunkte und Wege
Die Route der Erstbesteiger von 1834 verlief vom südlich gelegenen Dorf `F33f`_`[Unser Frau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unser_Frau]`_`f im Schnalstal aus über den Vorgipfel Kasererwartl und den Grafferner zum Similaungipfel.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
Als Stützpunkt für eine Besteigung des Similauns dient heute die private in Südtirol liegende `F33f`_`[Similaunhütte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Similaunhütte]`_`f, westnordwestlich gelegen, auf 3019 m Höhe am `F33f`_`[Niederjoch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederjoch_(Schnalskamm)]`_`f. Von der Hütte aus führt der `F33f`_`[Normalweg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Normalweg]`_`f als `F33f`_`[Hochtour`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochtour]`_`f mit entsprechender Gletscherausrüstung zunächst kurz am Rücken des Niederjochs entlang und dann auf Steigspuren hinab zum südwestlichen Arm des `F33f`_`[Niederjochferners`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederjochferner]`_`f, wobei aufgrund des Gletscherrückgangs inzwischen der Aufstieg linksseitig auf Geröll im unteren Teil erfolgen kann, danach betritt man den zunächst flachen Gletscher, überwindet die kurze Steilstufe in einem Rechts-Links-Bogen und steigt dann in südöstlicher Richtung über den flachen Gletscher eher rechts haltend hinauf links vorbei am `*Kleinen Similaun`* (Gipfelkreuz) bis man kurz vor dem steileren Gipfelrücken rechts eindreht und den Gletscher verlässt (Blockrücken, hier meist Skidepot im Winter). Von hier führen Steigspuren über den inzwischen im Hochsommer in der Regel schnee- und eisfreien Westgrat (bis auf kurze Abschnitte eher ein Block- und Geröllrücken) zum Gipfel, wobei eine kurze Kletterstelle (I) zu überwinden ist. Der Aufstieg von der Hütte dauert laut Literatur etwa zweieinhalb Stunden.
Auch von der `F33f`_`[Martin-Busch-Hütte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martin-Busch-Hütte]`_`f (2501 m) ist der Similaungipfel in etwa vier Stunden zu erreichen. Von dort folgt man zunächst dem Wanderweg durch das Niedertal Richtung Similaunhütte und biegt kurz vor dieser links ab und trifft dann auf die Aufstiegsroute, die von der Similaunhütte zum Gipfel führt. Alternativ ist ein Aufstieg von der Martin-Busch-Hütte auch über den Marzellkamm möglich (Pfadspur, Stellen mit Blockkletterei (I)); diese Route erreicht den Gletscher auf der linken Seite und nach dessen aufsteigender Überquerung erreicht man die Normalroute am Westgrat. Dieser Anstieg über dem Marzellkamm ist wegen Hangrutschungen im nördlichen Teil neu trassiert worden.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]
Der Similaun ist auch ein beliebter Skigipfel, hierbei wird in der Regel ebenfalls entweder von der Similaunhütte oder der Martin-Busch-Hütte mit Tourenski aufgestiegen über den südwestlichen Arm des Niederjochferners bis zum Skidepot am Westgrat, von dort dann zu Fuß zum Gipfel - je nach Verhältnissen mit Steigeisen und Pickel (häufig Gefahr durch Wechten).
Die 1907 `F33f`_`[erstmals begangene`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erstbegehung]`_`f, als klassisch angesehene Eistour durch die Nordwand ist, verursacht durch die `F33f`_`[Gletscherschmelze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gletscherschmelze]`_`f, im unteren Bereich völlig `F33f`_`[ausgeapert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ausaperung]`_`f; wegen der dadurch bedingten `F33f`_`[Steinschlaggefahr`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinschlag]`_`f werden die Routen durch die Nordwand nicht mehr begangen.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]
>>Aussicht
Die Aussicht wird nur von wenigen Bergen in der Umgebung, die höher als der Similaun sind, eingeschränkt und reicht vor allem nach Westen, aber auch nach Osten und Süden sehr weit: Nach Osten zum `F33f`_`[Großglockner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Großglockner]`_`f, zur `F33f`_`[Schobergruppe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schobergruppe]`_`f und in die `F33f`_`[Dolomiten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dolomiten]`_`f, nach Süden zur `F33f`_`[Brenta`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brenta_(Gebirge)]`_`f, zu `F33f`_`[Presanella`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Presanella]`_`f, `F33f`_`[Carè Alto`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Carè_Alto]`_`f und `F33f`_`[Adamello`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adamello]`_`f sowie zu den `F33f`_`[Ortler-Alpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ortler-Alpen]`_`f in ihrer gesamten Ost-West-Ausdehnung, im Südwesten zur `F33f`_`[Berninagruppe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berninagruppe]`_`f, ganz in der Ferne im Westsüdwesten bis zum `F33f`_`[Monte Rosa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Monte_Rosa]`_`f (250 km) und im Westen bis zu den über 200 km entfernten Bergen der `F33f`_`[Berner Alpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berner_Alpen]`_`f.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f]
>>Name
Die `F33f`_`[etymologische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Etymologie]`_`f Deutung des bereits im 15. Jahrhundert belegten Namens `*Similaun`* ist unklar. Die Endbetonung auf `*-aun`* verweist auf einen `F33f`_`[alpenromanischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rätoromanische_Sprachen]`_`f Ursprung. Damit ließe sich eine Kombination des Worts `*summa`* („höchster Punkt, Anhöhe“) mit dem typisch alpenromanischen Suffix `*ōne`* erschließen bzw. der Name `*summalōne`* mit der Bedeutung „höchste Stellen einer Gegend“ als Ursprung ansetzen.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f]
>>Literatur und Karte
• `F33f`_`[Walter Klier`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walter_Klier]`_`f, `F33f`_`[Alpenvereinsführer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alpenvereinsführer]`_`f `*Ötztaler Alpen`*, München 2006, ISBN 3-7633-1123-8
• `F33f`_`[Hanspaul Menara`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hanspaul_Menara]`_`f: `*Die schönsten 3000er in Südtirol. 70 lohnende Hochtouren.`* Athesia, Bozen 2014, ISBN 978-88-8266-911-9
• `F33f`_`[Raimund von Klebelsberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Raimund_von_Klebelsberg]`_`f, `*Geologie von Tirol`*, Berlin 1935
• `F33f`_`[Alpenvereinskarte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alpenvereinskarte]`_`f 1:25.000, Blatt 30/1, `*Ötztaler Alpen, Gurgl`*
• `F33f`_`[Tabacco-Verlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Casa_Editrice_Tabacco]`_`f, Tavagnacco, `*Carta topografica`* 1:25.000, Blatt 04, `*Val Senales/Schnalstal`*
>>Abbildungen
>>Weblinks
Commons
: Similaun
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Austrian Map
`:cite-note-0-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-0-2-0]`_`f Geobrowser Südtirol, Layer `*Basemap`*
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f `F33f`_`[Raimund von Klebelsberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Raimund_von_Klebelsberg]`_`f: `*Geologie von Tirol`*, Berlin 1935, S. 166
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f `*`F33f`_`[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeitschrift_des_Deutschen_und_Oesterreichischen_Alpenvereins]`_`f`*, Band VII, München 1876, S. 222
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f https://dav-berlin.de/wp-content/uploads/2017-06-05_WarnungAushang_web.pdf
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Walter Klier: `*Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen`*, München 2006, S. 392 ff.
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Virtuelles Bergpanorama vom Similaun
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f Johannes Ortner: Stumpfe und Spitze. In: Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol. Nr. 4, 2018, S. 62–63.
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